Pecha-Kucha-Abend der Kultur: Ercan ist mit dabei!

Sechseinhalb Minuten Zeit hat jede/r Kulturschaffende, um ihr/sein „sehenswertes“ Projekt zu präsentieren – der KulturRaum Region Hannover stellt spannende Aktivitäten aus der Region Hannover vor.

Der zweite Pecha-Kucha-Abend der Kultur widmet sich dem Gesichtssinn: Welche überraschenden Seh-Erlebnisse bietet Hannover? Wir stellen Show-Projekte auf und abseits der etablierten Bühnen vor, erforschen Hannover als Filmkunstort, präsentieren Vertreter der „Urban Art“ bei ihrer Gestaltung des Stadtbildes oder spüren den Ideen aus und für Hannover im Bereich „Kunst in der Stadt“ nach. Unsere Gäste sind unter anderem der Kulturwissenschaftler und „KronenSieben“-Hausherr Peter Struck, das Show-Multitalent Ercan Carikci, Kulturpädadagoge und Universitätsprofessor Manfred Blohm, Street-Art-Künstlerin Mansha Friedrich oder Filmkünstler Jan-Phillip Lücke.

Das Vortragsformat, das der KulturRaum für seine Zwecke etwas abgewandelt hat, heißt Pecha-Kucha (japanisch in etwa „wirres Geplauder“) und wird seit seiner Erfindung 2003 vorrangig im Business- und Forschungsbereich angewendet. Dahinter steckt die Idee, dass alles Wesentliche in sechseinhalb Minuten gesagt und in zwölf begleitenden Bildern – beispielsweise via Power-Point-Präsentation dargestellt werden kann, um die Aufmerksamkeit des Publikums nicht zu ermüden. Der Vortragende ist dadurch angehalten, sich auf das Wichtigste zu beschränken. Im Anschluss an die jeweiligen Präsentationen haben die Gäste ebenfalls sechseinhalb Minuten Zeit, den Präsentatoren Fragen zu stellen.

Der erste von uns veranstaltete Pecha-Kucha-Abend im April 2017 zum Thema „Hingehört“ zielte auf das Gehör als (Kultur-)Sinn ab. Der zweite findet nun unter dem Sinnes-Motto „Hingeschaut“ statt.

Unser Ziel ist es, dem Publikum die lebendige, fantasievolle Kultur der Region auch abseits der bekannten „Leuchttürme“ bzw. hinreichend bekannter Institutionen und Aktivitäten in der Region Hannover vorzustellen, bekannter zu machen und Kulturinteressierte und -schaffende zusammenzubringen. Daher hat der Vorstand des KulturRaum Region Hannover gezielt außerhalb etablierter Institutionen stattfindende Initiativen und Kulturmacher angesprochen, ihre besonderen Projekte in kurzweiliger Form zu präsentieren. 

Eintritt frei, um Spende wird gebeten.

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